von: matthes1982 | 14.05.2014

Zukunft schafft Arbeit – Arbeit schafft Zukunft!

Gute Arbeit ist wichtig! Dafür gehen wir auch am 1. Mai auf die Straße © Sebastian Laumen/fotostock.jusos-mg.de

Eine gesunde Kommune braucht Mitbürger, die in ihrer Stadt Leben, hier Arbeiten, ja: die ihren Lebensmittelpunkt in ihr haben! Oft heißt es, der Mensch definiere sich über Arbeit, andererseits heißt es aber auch, man lebt nicht nur um zu Arbeiten. Nun, ein Widerspruch?!

Ich finde nicht! Es ist nun mal Tatsache, dass wir an einem normalen Wochentag die meiste Zeit am Arbeitsplatz verbringen. Kollegen wissen oft besser und schneller über einen Gemütszustand bescheid als die eigene Familie. Dennoch fühlen wir uns bei angemessener Bezahlung und damit ausreichender Wertschätzung unserer Arbeit wohl. Ich weiß, wofür ich Arbeiten gehe. Ich freue mich, mit Kollegen was zu bewegen und Teil eines Teams zu sein. Gleichzeitig ermöglicht mir diese Arbeit meinen Lebensunterhalt. Und genau hier schließt sich der Kreis. Ohne Arbeit – kein Geld – kein Geld – kein ausreichender Lebensstandard. (mehr …)


von: Felix Heinrichs | 08.05.2014

Gekommen um zu bleiben – Warum die SPD wichtig für Mönchengladbach ist

Mönchengladbach ist sexy. Was sich in den letzten Jahren in der Stadt getan hat, ist unglaublich. Ob am Schillerplatz, dem Maggie-Garten oder an vielen weiteren Stellen in der Stadt haben sich junge Leute auf den Weg gemacht, ihr Viertel zu gestalten. Selbstbewusst, kreativ und offen für neue Ideen. Als Politik haben wir der großen Versuchung widerstanden, uns selbst an die Spitze der Bewegung zu setzen oder dieses Engagement mit Verweis auf Paragrafen und Zuständigkeitsordnungen zu verhindern. Wir haben vielmehr Hilfestellung geleistet, haben vermittelt und Türen geöffnet.

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von: Johannes Jungilligens | 27.11.2013

I see a black door and I want to paint it red – Warum ich gegen den Koalitionsvertrag stimmen werde

Ich gebe zu: Das Zitat aus dem Rolling Stones-Song musste ein wenig verbogen werden, um zu passen – jetzt kann es aber endlich losgehen: Ich werde bei der Mitgliederbefragung der SPD über den Vorschlag des Koalitionsvertrags mit der Union mit NEIN stimmen. Warum? Er ist zu wenig rot und zwar aus verschiedenen Perspektiven gesehen.

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von: Johannes Jungilligens | 28.04.2013

Das kleine Schwarze

Diesen Text hätte man vor drei Monaten schreiben können oder man hätte ihn in einem halben Jahr schreiben können, denn: manche Dinge sind zeitlos. In der Mode das „kleine Schwarze“ oder die Lackpumps (laut @JulesKlewin), in der Musik der Vier-Viertel-Takt, in der Politik die Inhaltslosigkeit der CDU. Da, wo vor langer, langer Zeit die CDU als Bollwerk gegen alles Alternative stand („Lieber ein kalter Krieger als ein warmer Bruder“, Franz-Joseph Strauss), befindet sich jetzt ein inhaltsleerer Merkel-Wahlverein der nicht weiß, wohin er will. Wo der SPD Konzeptlosigkeit vorgeworfen wird, haben die Christdemokraten immerhin noch Merkel. Das war’s dann aber auch. Klar, man ist „konservativ“ –  aber was heißt das bloß? Das Konservative der CDU erschöpft sich darin, überfällige und zugleich unaufhaltbare Projekte und Ideen vorläufig zu verhindern. (mehr …)


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