von: Johannes Jungilligens | 23.02.2014

Unsere Ideen für eine junges Mönchengladbach

Am 25. Mai diesen Jahres sind die Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, einen Oberbürgermeister sowie einen neuen Stadtrat und vier Bezirksvertretungen zu wählen. Unter den über 200.000 Wahlberechtigten sind auch viele Jugendliche und junge Erwachsene, für die wir ein entsprechendes attraktives, realistisches und stringent an den Grundprinzipien sozialdemokratischer Kommunalpolitik orientiertes Angebot im Wahlprogramm der SPD Mönchengladbach verankern wollen. Wir Jusos verstehen uns dabei sowohl als Sprachrohr der jungen Generation in die SPD hinein als auch als Teil eben jener Generation. Wir formulieren Ideen, Projekte und Ansprüche für und aus Sicht der unter 35-Jährigen unserer Stadt.

Dieser Text ist aus einem Antrag entstanden, den wir auf unserer letzten Mitgliederversammlung diskutiert und beschlossen haben. Er soll Grundlage für unsere Diskussion über das Programm der SPD Mönchengladbach zur Kommunalwahl im Mai sein und schlägt einen Bogen über die unterschiedlichen relevanten Themenfelder: (mehr …)


von: Johannes Jungilligens | 10.12.2013

Morgen irgendwie leben – Der #BuKo13

Der Bundeskongress 2013 liegt hinter uns und es gibt vieles zu berichten. Über Wahlen, über Debatten mit Sigmar Gabriel, über die allgemeine Stimmung – ich möchte mich hier aber ganz subjektiv auf einen Aspekt beziehen: Auf die durchschnittliche Juso-Realität und ihre Auswirkungen.

Disclaimer: Dies ist – hier noch mal dezidiert der Hinweis – nicht als Sichtweise der Jusos Mönchengladbach zu sehen, sondern als persönliche Eindruck von mir. Steht zwar oben rechts an jedem Blog-Artikel, trotzdem hier noch mal hervorgehoben.

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von: Johannes Jungilligens | 27.11.2013

I see a black door and I want to paint it red – Warum ich gegen den Koalitionsvertrag stimmen werde

Ich gebe zu: Das Zitat aus dem Rolling Stones-Song musste ein wenig verbogen werden, um zu passen – jetzt kann es aber endlich losgehen: Ich werde bei der Mitgliederbefragung der SPD über den Vorschlag des Koalitionsvertrags mit der Union mit NEIN stimmen. Warum? Er ist zu wenig rot und zwar aus verschiedenen Perspektiven gesehen.

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von: Johannes Jungilligens | 26.11.2013

Ochzeit – Der Entwurf des Koalitionsvertrags

Der erste Entwurf zum Vertrag einer möglichen Großen Koalition wurde geleakt – und es bleiben viele Fragezeichen. Alles sieht mehr nach einer Ochzeit als nach einer vernünftigen Beziehung aus.

Nach erstem Überfliegen der noch titellosen 177 Seiten ist klar: Nicht nur der Feinschliff fehlt noch. Viele kursive oder in [eckige Klammern] gesetzte Textabschnitte, viele Hinweise à la „strittig“ oder „Vorschlag SPD“/“Vorschlag CDU/CSU“, viele konkurrierende Formulierungen aus verschiedenen Arbeitsgruppen – das Ding ist noch nicht fertig. Nach vier Wochen teilweise harten, teilweise eher kuscheligen Verhandlungen soll der Vertrag eigentlich schon diese Woche uns SPD-Mitgliedern vorgelegt werden, damit wir in der Wochen vom 06.-12. Dezember per Briefwahl darüber entscheiden können. Ob der Zeitrahmen passt? (mehr …)


von: Johannes Jungilligens | 30.06.2013

Stürmt das Feld! – Wie aus der Zwiebel ein Pilz wurde

„Ein Gerontensturm fegt über’s Land!“, so drückte Ditmar Wischmeyer zuletzt in der heute-show politisch nicht ganz korrekt das aus, was jedem, der einmal Mittags um 12 durch eine Innenstadt gegangen ist, aufgefallen sein muss: Es mangelt möglicherweise an einigem, jedoch sicher nicht an Rentnern.  Wer dann den Weg weiter gegangen ist und sich in Firmen und Betrieben umgesehen hat, wird auch entdeckt haben, dass es dort von einer gewissen Spezies geradezu wimmelt: Den 50 bis 65-Jährigen, liebevoll „Babyboomer“ genannt. Eine Generation, deren direkte Nachfahren wir Jugendliche und junge Erwachsene sind, eine Generation, die so groß ist wie keine je zuvor.

Diese Babyboomer definierten Deutschland neu, und sie definieren es munter weiter: Kaum eine Führungsposition, kaum ein Chefsessel, der nicht von einem Babyboomer besetzt ist; kaum ein Meister, kaum ein Chefredakteur und vor allem: kaum eine Politiker der nicht aus dieser Generation stammt. Wer zwischen 1955 und 1975 geboren ist, der wusste vor allem eins: „Ich gehören zu denen, die viele sind.“ (mehr …)


von: Johannes Jungilligens | 25.11.2012

Gedanken zu Mönchengladbachs Zukunft

Mönchengladbach, größte Stadt der Region Mittlerer Niederrhein, Teil der bevölkerungsreichsten Metropolregion Deutschlands und viertgrößten Metropolregion Europas, dazu mitten im grünen Niederrhein liegend, sollte eigentlich Magnet für junge Familien und hochqualifizierte Arbeitskräfte sein. Und doch bescheinigt der interkommunale Vergleich der IHK Mittlerer Niederrhein der Stadt eine vergleichsweise eher geringe Anziehungskraft für ebenjene Menschen, welche die Zukunft der Stadtbevölkerung bilden müssten. (mehr …)


von: Sebastian Laumen | 23.01.2012

I love MG

Kein Angst, das wird keine Bericht über die geradezu inflationäre Verwendung von Herzen bei Facebook-Einträgen ♥♥♥♥♥ . Nein, es gibt es etwas zu verkünden. Die Stadt hat auf ihrer Seite moenchengladbach.de jetzt einen Souvenir-Shop eingerichtet. Und dort gibt es jetzt alles, was Bürgerinnen und Bürger eventuell brauchen könnte, wenn er seinen Lokalpatriotismus zur Schau stellen möchte. Tassen und Mousepads mit Schriftzügen, die an das bekannte i ♥ NY-Logo erinnern, das US-Touristen so gerne zur Schau stellen. Auch an den noch unbelasteten Nachwuchs wurde gedacht: Lätzchen, Babybodys und Kinderteller lassen keine Wünsche offen. Also eine mal die komplette Werbepalette, die man aus dem Hach- oder Oppermann-Katalog kennt. (mehr …)


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