von: Robert Peters | 04.11.2014

Entscheidung am Big Horn: Der Kampf der GDL gegen die Solidarität!

Gewerkschaftschef Claus Weselsky bekommt dieser Tage kräftig sein Fett weg. Schiebt da einer einen Egotrip oder werden Gewerkschafter zum Opfer einer arbeitgebergesteuerten Schmutzkampagne? Nichts als Nebelkerzen! Es geht um die Zukunft der Gewerkschaften in Deutschland und um die Rechte von Millionen Beschäftigten! (mehr …)


von: Ronja Schiffer | 11.09.2014

Ein Wochenende als Parlamentarier – Jugendlandtag NRW 2014

Der Jugendlandtag NRW 2014 – Landespolitik mal anders

Vom 04.09.2014 bis zum 06.09.2014 wurde zum sechsten Mal der Jugendlandtag NRW veranstaltet – und ich war mitten drin. Am Donnerstagnachmittag kamen 237 Jugendliche nach Düsseldorf um zu diskutieren, Spaß zu haben und politische Kontakte zu knüpfen. Nach einer Begrüßung durch Frau Gödecke, begann dann direkt der Ernst unserer kurzen Karriere – die Fraktionswahlen. Fraktionsvorsitzende/r, Stellvertreter/in, Ausschussvorsitzende/r und Schriftführer/in. Eine Aufgabe, mit 99 Delegierten, nicht so einfach wie anfangs gehofft war. (mehr …)


von: Christoph Nießen | 20.05.2014

Bildung endet nicht am Schulhofzaun

Museen sind schön und wichtig - doch es gibt auch andere, ebenfalls unterstützenswerte Arten der Bildung

Was bringt junge Erwachsene dazu ihre Stadt „cool“ oder „supergeil“ zu finden? Was bringt Eltern dazu in Ihrer Stadt zu bleiben und sich dort wohlzufühlen? Was bringt ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger dazu, nicht nur über die Jugend zu schimpfen, sondern die Chancen eines Generationendialoges zu nutzen? Die Antwort auf all’ diese Fragen ist im Grunde ganz simpel: Bildung. (mehr …)


von: matthes1982 | 14.05.2014

Zukunft schafft Arbeit – Arbeit schafft Zukunft!

Gute Arbeit ist wichtig! Dafür gehen wir auch am 1. Mai auf die Straße © Sebastian Laumen/fotostock.jusos-mg.de

Eine gesunde Kommune braucht Mitbürger, die in ihrer Stadt Leben, hier Arbeiten, ja: die ihren Lebensmittelpunkt in ihr haben! Oft heißt es, der Mensch definiere sich über Arbeit, andererseits heißt es aber auch, man lebt nicht nur um zu Arbeiten. Nun, ein Widerspruch?!

Ich finde nicht! Es ist nun mal Tatsache, dass wir an einem normalen Wochentag die meiste Zeit am Arbeitsplatz verbringen. Kollegen wissen oft besser und schneller über einen Gemütszustand bescheid als die eigene Familie. Dennoch fühlen wir uns bei angemessener Bezahlung und damit ausreichender Wertschätzung unserer Arbeit wohl. Ich weiß, wofür ich Arbeiten gehe. Ich freue mich, mit Kollegen was zu bewegen und Teil eines Teams zu sein. Gleichzeitig ermöglicht mir diese Arbeit meinen Lebensunterhalt. Und genau hier schließt sich der Kreis. Ohne Arbeit – kein Geld – kein Geld – kein ausreichender Lebensstandard. (mehr …)


von: Felix Heinrichs | 08.05.2014

Gekommen um zu bleiben – Warum die SPD wichtig für Mönchengladbach ist

Mönchengladbach ist sexy. Was sich in den letzten Jahren in der Stadt getan hat, ist unglaublich. Ob am Schillerplatz, dem Maggie-Garten oder an vielen weiteren Stellen in der Stadt haben sich junge Leute auf den Weg gemacht, ihr Viertel zu gestalten. Selbstbewusst, kreativ und offen für neue Ideen. Als Politik haben wir der großen Versuchung widerstanden, uns selbst an die Spitze der Bewegung zu setzen oder dieses Engagement mit Verweis auf Paragrafen und Zuständigkeitsordnungen zu verhindern. Wir haben vielmehr Hilfestellung geleistet, haben vermittelt und Türen geöffnet.

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von: Johannes Jungilligens | 19.04.2014

In einer perfekten Welt…: Bürgerbeteiligung und Transparenz

Der neue Vorstand stellt sich vor – jedes Mitglied mit einem Text zu einem Thema. Vorstellungsrunde im doppelten Sinne: Sich vorstellen und sich etwas vorstellen: „In einer perfekten Welt…“ – hier der Text von Johannes:

Utopien sind schön und vor allem im politischen Handeln als Fluchtpunkt beim Aufzeichnen konkreter Gedanken und realistischer Ideen unbedingt notwendig. An zu viel Utopie kann und wird man scheitern, aber ein paar Gedankenspiele sollen erlaubt sein.
Wie sähe also die perfekte Welt bezogen auf Bürgerbeteiligung und Transparenz aus? Um es vorweg zu nehmen: Es würden nicht alle Themen und Fragen in Volksentscheidenden behandelt, denn diese Utopie umfasst keineswegs eine perfekte Gesellschaft mit dazu notwendiger politischer Bildung und Politisierung der Gesellschaft. (mehr …)


von: Johannes Jungilligens | 26.03.2014

Lucky Streik

Ich sitze fest. Komme nicht weiter – keine Straßenbahn, kein Bus in Sicht. Taxi? Zu teuer, ich bin Student! Eigenes Auto? Zu teuer, ich bin Student! Neben mir steht eine Frau, am Handy verzweifeln den morgigen Tag umorganisierend: Die KiTa ihres Kindes hat geschlossen.

Es wird gestreikt. Und ja: Es trifft (wie immer) die Falschen. Azubis und Studenten, die auf den ÖPNV angewiesen sind. Junge Familien, die auf die KiTa angewiesen sind. Menschen, die auf die kommunalen Ämter angewiesen sind. Aber ich finde es trotzdem gut, dass gestreikt wird. Trotz aller Unannehmlichkeiten, obwohl es mich nervt, nicht vom Fleck zu kommen und obwohl viele Menschen in NRW heute und morgen darunter leiden. Denn der Fakt, dass dieser Streik so nervt, zeigt, wie wichtig die Menschen sind, die dieser Tage ihre Arbeit niederlegen.  (mehr …)


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