von: Johannes Jungilligens | 27.11.2013

I see a black door and I want to paint it red – Warum ich gegen den Koalitionsvertrag stimmen werde

Ich gebe zu: Das Zitat aus dem Rolling Stones-Song musste ein wenig verbogen werden, um zu passen – jetzt kann es aber endlich losgehen: Ich werde bei der Mitgliederbefragung der SPD über den Vorschlag des Koalitionsvertrags mit der Union mit NEIN stimmen. Warum? Er ist zu wenig rot und zwar aus verschiedenen Perspektiven gesehen.

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von: Johannes Jungilligens | 09.10.2013

Würde darf kein Konjunktiv sein

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

…und im Mittelmeer treiben tote Menschen. Menschen, die ihre Heimat, ihre Freunde, ihre Familie, ihre Sprache verlassen haben, um ins das in ihren Augen „gelobte Land“ Europa  zu fliehen. Fliehen wo vor? Vor Bürgerkrieg, vor Unterdrückung, vor Verfolgung, vor Chancen- und Perspektivlosigkeit – und ja: vor Armut. Doch „Armutsflüchtling“ scheint das neue Wort für „potentieller Sozialschmarotzer“ zu sein und den Betroffenen wird von von vorneherein das Anrecht auf Zuflucht abgesprochen.  (mehr …)


von: Johannes Jungilligens | 30.01.2012

Ist das Satire oder kann das weg?

Den Namen Ansgar Heveling hatte ich, das gebe ich gerne zu, bis heute noch nie gehört. Obwohl der gute Mann in Mönchengladbach geboren ist und für unsere Nachbarn aus Korschenbroich im Deutschen Bundestag sitzt, stolperte ich erst heute gegen 13 Uhr über diesen Namen. Ansgar Heveling hat einen Text geschrieben, der dem Handelsblatt wahrscheinlich einen sprunghaften Anstieg an Seitenbesuchen, dem Internet einen Running Gag (bzw. Meme) und mir viel Spaß eingebracht hat, einen Text über das Web 2.0, über Urheberrecht und dessen Verletzung sowie, nun ja, Krieg und Frieden.

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von: Sebastian Laumen | 27.01.2012

Günter Krings – planlos durchs Internet

Kurz nachdem in der rauen See des Politkbetriebs die Piraten vorerst ihre Gallionsfigur eingebüßt haben, dachte sich wohl der Mönchengladbacher CDU-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Günter Krings, er könne diese Schwäche ausnutzen und warb offensiv für den hoch umstrittenen Gesetzesentwurf „SOPA“ in den USA. (mehr …)


von: Sebastian Laumen | 28.10.2011

Breitband für alle? – Krings bricht Wort

Liebe Besucherin, lieber Besucher dieser Seite,

hat sich die Seite bei Ihnen unterhalb von 5 Sekunden aufgebaut? Dann möchte ich Ihnen gratulieren. Sie haben sehr wahrscheinlich Zugang zu schnellem Internet. Oder baut sich die Seite immer noch auf? Die Kopfgrafik dieser Seite ist noch etwas unscharf und pixelig? Na, dann möchte ich ich alle Leser dieser Seite anhalten, an dieser Stelle aus Solidarität mit jenen, bei denen die Seite noch etwas zum Laden braucht an dieser Stelle zu verweilen – für, sagen wir mal, gut 30 Sekunden. Dann können Sie weiterlesen. (mehr …)


von: Sebastian Laumen | 10.11.2010

Foderung nach Burkaverbot – Was an den Aussagen von Dr. Günter Krings (CDU) verwerflich ist

Die Frage nach einem Verschleierungsverbot, im Folgenden Burkaverbot genannt, lässt sich politisch nicht einfach mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten – wenigstens nicht, wenn man sich ernsthaft Gedanken macht. Auch lässt sich das Lager, das zur einen oder anderen Antwort tendiert nicht einfach in das politisch rechte oder politisch linke Lager einteilen. Meist zählt, welchen Gründen jede(r) einzelne welche Gewichtung zumisst. Doch auf diese Aspekte gehe ich später ein.
Die Jusos Mönchengladbach haben es sich nun erlaubt, die Forderung des Gladbacher CDU-Chefs Günter Krings, ein Burkaverbot „kreativ“ umzusetzen zu kritisieren. Doch was hat uns dazu bewegt? (mehr …)


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