von: Johannes Jungilligens | 02.08.2013

Warum das bedingungslose Grundeinkommen uncool ist

In seinem Blog-Eintrag „Grundeinkommen – Bedingungslos?“ hat Vorstandskollege Bastian für die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens geworben und einige Gründe dafür ins Feld geführt.

Die Idee eine Grundeinkommens wird nicht erst seit ein paar Jahren vertreten, sondern taucht in der Geschichte immer wieder auf.  Das Konzept „Keine/r muss arbeite, jede/r kann“ in Verbindung mit einem garantierten Einkommen von ca. 1000€  kann aber nur in einer Generation so aufblühen, wie es das derzeit tut, die (zum Glück!) nie leiden musste. Eine Generation, der es immer in allen Belangen ziemlich gut ging, die in einem freien, friedlichen und vor allem wohlhabenden Europa aufgewachsen ist und für die jedes Ziel erreichbar schien – viele dieser absolut erhaltenswerten Eigenschaften des Lebens dieser Generation wurde durch Schulden finanziert, Schulden, die immer noch wachsen. (mehr …)


von: Matthias Poser | 23.07.2013

Auf ein Wort mit meiner Hausbank!

Liebe Hausbank, es ist Urlaubszeit und ich fahre in die Ferien. Egal ist nun, ob ich mich innerhalb Deutschlands bewege oder ins umliegende Ausland fahre: es kommt irgendwann der Moment an dem in meiner Geldbörse eine gähnende Leere eingekehrt ist, und ich schnell zum nächsten Automat laufe um mir frisches Bargeld zu ziehen. Schnell den Pincode eingetippt, Karte herausgezogen und schwupp… bis zu 5 € bin ich los, weil ich wieder mal zu faul war zu meiner Hausbank zu laufen! Meine Frage nun:

Warum diese Gebühren fürs abheben, liebe Hausbank?!   (mehr …)


von: Bastian Wieden | 18.07.2013

Grundeinkommen – Bedingungslos ?

„Was würden Sie arbeiten, wenn für Ihr Einkommen gesorgt wäre ?“ Diese Frage bekommt man seit einiger Zeit in manchen Großstädten gestellt. Es klingt grotesk: Einkommen für alle – auch für die, die nicht arbeiten. Die Idee: Jeder Bürger erhält – je nach Finanzierungsmodell – 800,- bis 1000,- € (manche fordern sogar 1500,- €) auf welches sein Gehalt aufgerechnet wird. „Wer geht denn dann noch arbeiten“ höre ich jetzt schon viele von Euch rufen. Die Frage, wer dann noch arbeiten gehen würde, sollte man sich persönlich stellen: „Würde ICH noch arbeiten, wenn für mein Einkommen gesorgt wäre ?“ Für mich steht fest: Ja, ich würde arbeiten!

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von: Johannes Jungilligens | 30.06.2013

Stürmt das Feld! – Wie aus der Zwiebel ein Pilz wurde

„Ein Gerontensturm fegt über’s Land!“, so drückte Ditmar Wischmeyer zuletzt in der heute-show politisch nicht ganz korrekt das aus, was jedem, der einmal Mittags um 12 durch eine Innenstadt gegangen ist, aufgefallen sein muss: Es mangelt möglicherweise an einigem, jedoch sicher nicht an Rentnern.  Wer dann den Weg weiter gegangen ist und sich in Firmen und Betrieben umgesehen hat, wird auch entdeckt haben, dass es dort von einer gewissen Spezies geradezu wimmelt: Den 50 bis 65-Jährigen, liebevoll „Babyboomer“ genannt. Eine Generation, deren direkte Nachfahren wir Jugendliche und junge Erwachsene sind, eine Generation, die so groß ist wie keine je zuvor.

Diese Babyboomer definierten Deutschland neu, und sie definieren es munter weiter: Kaum eine Führungsposition, kaum ein Chefsessel, der nicht von einem Babyboomer besetzt ist; kaum ein Meister, kaum ein Chefredakteur und vor allem: kaum eine Politiker der nicht aus dieser Generation stammt. Wer zwischen 1955 und 1975 geboren ist, der wusste vor allem eins: „Ich gehören zu denen, die viele sind.“ (mehr …)


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