von: Johannes Jungilligens | 19.05.2014

Das Arschloch unter den Wochentagen

Dem Montag haftet der Ruf an, nicht grade zu den beliebtesten Wochentagen zu gehören – die Gründe dafür sind vielfältig und seit neuestem gibt es noch einen weiteren Grund: Die Friedenskundgebungen, die seit einigen Wochen an ebenjenem Tag stattfinden und sich – wie gefühlt jedes zweite Wutbürger-Treffen – unberechtigterweise in die Tradition der DDR-Montagsdemos stellt. „Wir sind das Volk“ als Allheilmittel gegen einen bunten Strauß kruder Ideen? (mehr …)


von: matthes1982 | 14.05.2014

Zukunft schafft Arbeit – Arbeit schafft Zukunft!

Gute Arbeit ist wichtig! Dafür gehen wir auch am 1. Mai auf die Straße © Sebastian Laumen/fotostock.jusos-mg.de

Eine gesunde Kommune braucht Mitbürger, die in ihrer Stadt Leben, hier Arbeiten, ja: die ihren Lebensmittelpunkt in ihr haben! Oft heißt es, der Mensch definiere sich über Arbeit, andererseits heißt es aber auch, man lebt nicht nur um zu Arbeiten. Nun, ein Widerspruch?!

Ich finde nicht! Es ist nun mal Tatsache, dass wir an einem normalen Wochentag die meiste Zeit am Arbeitsplatz verbringen. Kollegen wissen oft besser und schneller über einen Gemütszustand bescheid als die eigene Familie. Dennoch fühlen wir uns bei angemessener Bezahlung und damit ausreichender Wertschätzung unserer Arbeit wohl. Ich weiß, wofür ich Arbeiten gehe. Ich freue mich, mit Kollegen was zu bewegen und Teil eines Teams zu sein. Gleichzeitig ermöglicht mir diese Arbeit meinen Lebensunterhalt. Und genau hier schließt sich der Kreis. Ohne Arbeit – kein Geld – kein Geld – kein ausreichender Lebensstandard. (mehr …)


von: Felix Heinrichs | 08.05.2014

Gekommen um zu bleiben – Warum die SPD wichtig für Mönchengladbach ist

Mönchengladbach ist sexy. Was sich in den letzten Jahren in der Stadt getan hat, ist unglaublich. Ob am Schillerplatz, dem Maggie-Garten oder an vielen weiteren Stellen in der Stadt haben sich junge Leute auf den Weg gemacht, ihr Viertel zu gestalten. Selbstbewusst, kreativ und offen für neue Ideen. Als Politik haben wir der großen Versuchung widerstanden, uns selbst an die Spitze der Bewegung zu setzen oder dieses Engagement mit Verweis auf Paragrafen und Zuständigkeitsordnungen zu verhindern. Wir haben vielmehr Hilfestellung geleistet, haben vermittelt und Türen geöffnet.

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von: Julia Großkopf | 28.04.2014

In einer perfekten Welt…:Plastiktüten ade!

Der neue Vorstand stellt sich vor – jedes Mitglied mit einem Text zu einem Thema. Vorstellungsrunde im doppelten Sinne: Sich vorstellen und sich etwas vorstellen: “In einer perfekten Welt…” – hier der Text von Julia:

Gerade gestern habe ich einen Beitrag über Plastik und Müll gesehen. Ja ja, schon hundert mal gehört, langweilig. Ist was für Öko-Spießer und Urbane-Hipster-Gärtner. Hab ich auch gedacht. Dann musste ich doch mal überlegen. Wir machen schon ne Menge Müll. Ist Euch mal aufgefallen, dass es im Supermarkt fast nur verpacktes Obst und Gemüse gibt? Äpfel in Säcken, Bohnen in perforierten Plastiktütchen, Salatköpfe eingeschweißt in Folie, Gurken in einer Plastikhaut. Bananen in Plastikbeuteln. Warum eigentlich? Bananen sind doch schon Natur aus verpackt. Manchmal freue ich mich, wenn ich Kartoffeln in der Papierverpackung kaufen kann und Tomaten nicht in einer Vollplastikverpackung daherkommen sondern in einer Pappschale (mit Plastiktüte drum herum).

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von: Johannes Jungilligens | 19.04.2014

In einer perfekten Welt…: Bürgerbeteiligung und Transparenz

Der neue Vorstand stellt sich vor – jedes Mitglied mit einem Text zu einem Thema. Vorstellungsrunde im doppelten Sinne: Sich vorstellen und sich etwas vorstellen: „In einer perfekten Welt…“ – hier der Text von Johannes:

Utopien sind schön und vor allem im politischen Handeln als Fluchtpunkt beim Aufzeichnen konkreter Gedanken und realistischer Ideen unbedingt notwendig. An zu viel Utopie kann und wird man scheitern, aber ein paar Gedankenspiele sollen erlaubt sein.
Wie sähe also die perfekte Welt bezogen auf Bürgerbeteiligung und Transparenz aus? Um es vorweg zu nehmen: Es würden nicht alle Themen und Fragen in Volksentscheidenden behandelt, denn diese Utopie umfasst keineswegs eine perfekte Gesellschaft mit dazu notwendiger politischer Bildung und Politisierung der Gesellschaft. (mehr …)


von: Markus Lenzkes | 15.04.2014

Deutschland – deine Waisen

Deutschland stellt sich immer als Musterbeispiel eines Sozialstaats dar – doch wie sozial ist Deutschland wirklich? Ist Deutschland tatsächlich der sozialste aller Sozialstaaten? Nein! Dass es gut ist, in einem Sozialstaat zu leben, will ich nicht bestreiten – uns geht es hier in Deutschland verdammt gut. Doch das Sozialsystem der Bundesrepublik ist noch an vielen Stellen verbesserungswürdig. (mehr …)


von: Jeannine Peters | 13.04.2014

Kostendeckung – Was sonst?

Die Ausbildung der Altenpflege ist es wert! Da ich ja im Gesundheitswesen meine Ausbildung mache, ist mit dieses Thema besonders wichtig. Das Land NRW hat in den letzten Jahren immer weiter die finanzielle Förderung für die Ausbildung der Altenpflege gesenkt. In den 90ern lag der Förderungssatz noch bei ca. 360 Euro pro Kopf und Monat. Nun ist sie auf aktuell 280 Euro gesunken. Dieser Beitrag kann aber nicht einmal die Mindestanforderung einer qualitativ hochwertigen Ausbildung in der Altenpflege abdecken. (mehr …)


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